Die Identitätstheorie nach George Herbert Mead im Schulalltag - Multiassistententeam der Fachrichtung Erziehungswissenschaften
BEITRAG

Die Identitätstheorie nach George Herbert Mead im Schulalltag - Multiassistententeam der Fachrichtung Erziehungswissenschaften

Status
In Bearbeitung
Tags
3D Charakter XR-Projekte in Kombination mit KI Freiraum 2025

Die Avatare befinden sich in einer Unterrichtssituation. In dieser wird die Identitätstheorie von George Herbert Mead erarbeitet, indem die Nutzer*innen mit der Lehrkraft und einem Schüler in ein dialogisches Unterrichtsgespräch gehen. Die Lehrkraft stellt Rückfragen, führt Fallbeispiele an

Zielgruppe sind hier Schülerinnen der Sek. 2 und Lernende des Berufskollegs.

Der Ablauf des Szenarios sieht folgenderMaßen aus:

  1. Begrüßung und Aktivierung des Vorwissens

  2. Einstieg durch eine Alltagssituation

  3. Erklärung des „I“

  4. Erklärung des „Me“

  5. Zusammenspiel zum „Self“

  6. Erklärung der Rollenübernahme

  7. Bedeutung signifikanter Anderer

  8. Erklärung des generalisierten Anderen

  9. Play Stage und Game Stage

  10. Anwendung auf eine neue Situation

  11. Zusammenfassung

  12. Lernkontrolle

Die Rollenteilung sieht so aus: Hier befindet sich die Lehrerin (30–40 Jahre): eine Lehrkraft für Pädagogik, Sozialwissenschaften oder Philosophie; und sie erklärt einer 17-jährigen Schülerin die Identitätstheorie von George Herbert Mead.

Die Schülerin bearbeitet Aufgaben und Fragen, die von der Lehrkraft gestellt werden.

Coming Soon!

Weitere Informationen zum Didaktischen Szenario und zum technischen Arbeitsprozess folgen in den nächsten Wochen!

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Lizenz & Rechte

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Autoren
Seda Gündüz,Hazal Özdemir